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B2.5 — Motorische und/oder kognitive Störungen

PositionTP
6251.54Chorea Huntington und Choreatiforme Bewegungsstörungen166.5
6252.55Dystrophinopathien Duchenne und Becker, sowie Muskeldystrophien aufgrund von Dystrophin-assoziierten Proteinstörungen315.0
6252.56Dystrophinopathien Duchenne und Becker, sowie Muskeldystrophien aufgrund von Dystrophin-assoziierten Proteinstörungen193.5
6252.60Dystrophinopathien Duchenne und Becker, sowie Muskeldystrophien aufgrund von Dystrophin-assoziierten Proteinstörungen2610.0
6253.55Hereditäre sensomotorische Neuropathien: Charcot-Marie-Tooth-Syndrome, hereditäre Neuropathie mit Neigung zu Druckparesen (HNPP), amyloidotische Polyneuropathie315.0
6253.56Hereditäre sensomotorische Neuropathien: Charcot-Marie-Tooth-Syndrome, hereditäre Neuropathie mit Neigung zu Druckparesen (HNPP), amyloidotische Polyneuropathie193.5
6253.61Hereditäre sensomotorische Neuropathien: Charcot-Marie-Tooth-Syndrome, hereditäre Neuropathie mit Neigung zu Druckparesen (HNPP), amyloidotische Polyneuropathie2970.0
6254.54Spino-cerebelläre Ataxien166.5
6254.59Spino-cerebelläre Ataxien252.0
6255.54Friedreich-Ataxie166.5
6255.55Friedreich-Ataxie315.0
6255.56Friedreich-Ataxie193.5
6255.59Friedreich-Ataxie252.0
6255.60Friedreich-Ataxie2610.0
6256.55Ataxia telangiectasia315.0
6256.56Ataxia telangiectasia193.5
6256.60Ataxia telangiectasia2610.0
6257.54Myotone Dystrophie Typ 1 und 2166.5
6257.59Myotone Dystrophie Typ 1 und 2252.0
6258.56Myotubuläre Myopathien193.5
6258.60Myotubuläre Myopathien2610.0
6259.55Spinale Muskelatrophien315.0
6259.56Spinale Muskelatrophien193.5
6259.60Spinale Muskelatrophien2610.0
6260.50Mitochondriale Zytopathien83.7
6260.51Mitochondriale Zytopathien94.5
6260.54Mitochondriale Zytopathien166.5
6260.55Mitochondriale Zytopathien315.0
6260.56Mitochondriale Zytopathien193.5
6260.61Mitochondriale Zytopathien2970.0
6261.62Mendelsche mitochondriale Krankheiten bei Patienten und Patientinnen mit Symptomen, für welche verschiedene Krankheiten aus dieser Gruppe in Frage kommen und entsprechend gesucht werden (Differentialdiagnostik); mit bioinformatischer Auswertung inkl. Resultaterstellung für über 100 Gene3420.0
6262.54Fragile X-Syndrome (FRAXA, FRAXE)166.5
6262.55Fragile X-Syndrome (FRAXA, FRAXE)315.0
6262.56Fragile X-Syndrome (FRAXA, FRAXE)193.5
6262.59Fragile X-Syndrome (FRAXA, FRAXE)252.0
6262.60Fragile X-Syndrome (FRAXA, FRAXE)2610.0
6263.50Angelman-Syndrom83.7
6263.55Angelman-Syndrom315.0
6263.56Angelman-Syndrom193.5
6263.60Angelman-Syndrom2610.0
6264.55Seltene neurologische Krankheiten, motorische und / oder kognitive Entwicklungsstörungen welche folgende Kriterien aufweisen: a. Genbasierte Prävalenz der Krankheit 1:2000 oder seltener b. Monogene Krankheit mit einem Eintrag in OMIM (Online Mendelian Inheritance in Man) c. Die genetische Krankheit beeinträchtigt eindeutig die Gesundheit d. Die klinisch-genetische Verdachtsdiagnose ist klar umschrieben e. Die molekulargenetische Analyse ist diagnostisch (nicht präsymptomatisch oder prädiktiv, keine Polymorphismen für Prädisposition) f. Die diagnostische Sensitivität (Mutationserfassungsrate) zum spezifischen Nachweis der seltenen Krankheit, insbesondere bei ausgeprägter Heterogenität, liegt in einem akzeptablen Bereich315.0
6264.56Seltene neurologische Krankheiten, motorische und / oder kognitive Entwicklungsstörungen welche folgende Kriterien aufweisen: a. Genbasierte Prävalenz der Krankheit 1:2000 oder seltener b. Monogene Krankheit mit einem Eintrag in OMIM (Online Mendelian Inheritance in Man) c. Die genetische Krankheit beeinträchtigt eindeutig die Gesundheit d. Die klinisch-genetische Verdachtsdiagnose ist klar umschrieben e. Die molekulargenetische Analyse ist diagnostisch (nicht präsymptomatisch oder prädiktiv, keine Polymorphismen für Prädisposition) f. Die diagnostische Sensitivität (Mutationserfassungsrate) zum spezifischen Nachweis der seltenen Krankheit, insbesondere bei ausgeprägter Heterogenität, liegt in einem akzeptablen Bereich193.5
6264.60Seltene neurologische Krankheiten, motorische und / oder kognitive Entwicklungsstörungen welche folgende Kriterien aufweisen: a. Genbasierte Prävalenz der Krankheit 1:2000 oder seltener b. Monogene Krankheit mit einem Eintrag in OMIM (Online Mendelian Inheritance in Man) c. Die genetische Krankheit beeinträchtigt eindeutig die Gesundheit d. Die klinisch-genetische Verdachtsdiagnose ist klar umschrieben e. Die molekulargenetische Analyse ist diagnostisch (nicht präsymptomatisch oder prädiktiv, keine Polymorphismen für Prädisposition) f. Die diagnostische Sensitivität (Mutationserfassungsrate) zum spezifischen Nachweis der seltenen Krankheit, insbesondere bei ausgeprägter Heterogenität, liegt in einem akzeptablen Bereich2610.0
6265.61Mendelsche neurologische Krankheiten, motorische und / oder kognitive Entwicklungsstörungen bei Patienten und Patientinnen mit Symptomen, für welche verschiedene Krankheiten aus dieser Gruppe in Frage kommen und entsprechend gesucht werden (Differentialdiagnostik); mit bioinformatischer Auswertung inkl. Resultaterstellung für 11 bis 100 Gene2970.0
6265.62Mendelsche neurologische Krankheiten, motorische und / oder kognitive Entwicklungsstörungen bei Patienten und Patientinnen mit Symptomen, für welche verschiedene Krankheiten aus dieser Gruppe in Frage kommen und entsprechend gesucht werden (Differentialdiagnostik); mit bioinformatischer Auswertung inkl. Resultaterstellung für über 100 Gene3420.0