Analysenliste

Start › B2.7

B2.7 — Urogenitalsystem, Fertilitätsstörungen, Sterilität

PositionTP
6276.64Mikrodeletion bei Y-gekoppelter Spermiogenesestörung (AZF-Deletionen)94.5
6277.54Congenitale Aplasie des Vas Deferens (CAVD)166.5
6277.55Congenitale Aplasie des Vas Deferens (CAVD)315.0
6277.56Congenitale Aplasie des Vas Deferens (CAVD)193.5
6277.60Congenitale Aplasie des Vas Deferens (CAVD)2610.0
6278.55Polyzystische Nierenkrankheiten315.0
6278.56Polyzystische Nierenkrankheiten193.5
6278.60Polyzystische Nierenkrankheiten2610.0
6279.55Seltene Krankheiten Urogenitalsystem, Fertilitätsstörungen, Sterilität welche folgende Kriterien aufweisen: a. Genbasierte Prävalenz der Krankheit 1:2000 oder seltener b. Monogene Krankheit mit einem Eintrag in OMIM (Online Mendelian Inheritance in Man) c. Die genetische Krankheit beeinträchtigt eindeutig die Gesundheit d. Die klinisch-genetische Verdachtsdiagnose ist klar umschrieben e. Die molekulargenetische Analyse ist diagnostisch (nicht präsymptomatisch oder prädiktiv, keine Polymorphismen für Prädisposition) f. Die diagnostische Sensitivität (Mutationserfassungsrate) zum spezifischen Nachweis der seltenen Krankheit, insbesondere bei ausgeprägter Heterogenität, liegt in einem akzeptablen Bereich315.0
6279.56Seltene Krankheiten Urogenitalsystem, Fertilitätsstörungen, Sterilität welche folgende Kriterien aufweisen: a. Genbasierte Prävalenz der Krankheit 1:2000 oder seltener b. Monogene Krankheit mit einem Eintrag in OMIM (Online Mendelian Inheritance in Man) c. Die genetische Krankheit beeinträchtigt eindeutig die Gesundheit d. Die klinisch-genetische Verdachtsdiagnose ist klar umschrieben e. Die molekulargenetische Analyse ist diagnostisch (nicht präsymptomatisch oder prädiktiv, keine Polymorphismen für Prädisposition) f. Die diagnostische Sensitivität (Mutationserfassungsrate) zum spezifischen Nachweis der seltenen Krankheit, insbesondere bei ausgeprägter Heterogenität, liegt in einem akzeptablen Bereich193.5
6279.60Seltene Krankheiten Urogenitalsystem, Fertilitätsstörungen, Sterilität welche folgende Kriterien aufweisen: a. Genbasierte Prävalenz der Krankheit 1:2000 oder seltener b. Monogene Krankheit mit einem Eintrag in OMIM (Online Mendelian Inheritance in Man) c. Die genetische Krankheit beeinträchtigt eindeutig die Gesundheit d. Die klinisch-genetische Verdachtsdiagnose ist klar umschrieben e. Die molekulargenetische Analyse ist diagnostisch (nicht präsymptomatisch oder prädiktiv, keine Polymorphismen für Prädisposition) f. Die diagnostische Sensitivität (Mutationserfassungsrate) zum spezifischen Nachweis der seltenen Krankheit, insbesondere bei ausgeprägter Heterogenität, liegt in einem akzeptablen Bereich2610.0
6280.61Mendelsche Krankheiten betreffend Urogenitalsystem, Fertilität / Sterilität bei Patienten und Patientinnen mit Symptomen, für welche verschiedene Krankheiten aus dieser Gruppe in Frage kommen und entsprechend gesucht werden (Differentialdiagnostik); mit bioinformatischer Auswertung inkl. Resultaterstellung für 11 bis 100 Gene2970.0
6280.62Mendelsche Krankheiten betreffend Urogenitalsystem, Fertilität / Sterilität bei Patienten und Patientinnen mit Symptomen, für welche verschiedene Krankheiten aus dieser Gruppe in Frage kommen und entsprechend gesucht werden (Differentialdiagnostik); mit bioinformatischer Auswertung inkl. Resultaterstellung für über 100 Gene3420.0